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Swiss Valuation Standard (SVS)

Best Practice of Real Estate Valuation in Switzerland

Immobilienbewertung, Immobilienwirtschaft

Der Swiss Valuation Standard (SVS) ist der von allen relevanten Verbänden und Hochschulen getragene Immobilienbewertungsstandard der Schweiz. Mit der verbindlichen Definition der wertrelevanten Begriffe und der Einordnung der wichtigsten Bewertungskonzepte, -normen und -standards trägt der SVS massgebend zu einer höheren Transparenz und Professionalität der Immobilienbewertung in der Schweiz bei.

Herausgeber: CEI (Schweizerische Kammer der Experten in Immobilienbewertungen), HEV Zürich (Hauseigentümerverband Zürich), RICS (The Royal Institution of Chartered Surveyors Chapter Switzerland), SIV (Schweizer Immobilienschätzer-Verband) und SVIT Schweiz (Schweiz. Verband der Immobilienwirtschaft)

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Neue Geschäftsleitung bei der CKW Conex AG

Die Geschäftsleitung von CKW Conex AG ist per 1. Mai 2017 neu zusammengesetzt: Felix Landert zeichnet sich verantwortlich für die Gesamtführung, Adrian Meile für den Bereich Elektro+Licht und Raymond Studer für die Bereiche Energietechnik, IT+Communication und Security.

Neues Mitglied der Geschäftsleitung ist Adrian Meile. Er hat seit anfangs April kontinuierlich die Verantwortlichkeiten von Alois Furrer übernommen. Alois Furrer ging Ende April in seine wohlverdiente Pension. Er prägte das Unternehmen mehr als 25 Jahre, zuletzt seit 2010 als Bereichsleiter Elektro+Licht und Mitglied der Geschäftsleitung.

Adrian Meile ist studierter Elektroingenieur HTL sowie Wirtschaftsingenieur STV. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in Geschäftsführung, Verkauf, Produktentwicklung sowie Projektleitung, unter anderem in den Bereichen Telecom und Zutrittskontrolle.

«Wir freuen uns über diese hervorragende Nachfolgelösung und danken Alois Furrer für sein sehr grosses Engagement über all die Jahre», sagt Felix Graf, Verwaltungsratspräsident der CKW Conex AG.

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Die Walter Kälin Holzbau AG feiert ihr 25-jähriges Jubiläum

Die Walter Kälin Holzbau AG, Gesamtanbieterin für Planung und Ausführung von Holzbauten, mit Niederlassungen in Hinwil und Rapperswil-Jona, feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Das auf die Bereiche Neubau, Hallenbau, Umbau, Aufstockung, Sanierung, Solaranlagen, Holzroste, Zimmer- und Schreinerarbeiten spezialisierte innovative Unternehmen blickt auf einige wichtige Meilensteine zurück wie beispielsweise die erfolgreiche Einführung des Holzsystembaus im Jahr 1996, das im 2005 erste realisierte Minergie-P Haus im Kanton Zürich, die Anschaffung einer Multifunktionsbrücke für CNC gesteuerte Elementfabrikation im 2015 oder die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf das Thema ökologisches Bauen.

Im Jahre 1992 übernimmt Walter Kälin die alteingesessene Firma Stalder Holzbau und gründet die Walter Kälin Holzbau mit Sitz in Rapperswil SG. Die Umwandlung der Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft erfolgt 6 Jahre später. Während des letzten Vierteljahrhunderts kann das Unternehmen auf zahlreiche Höhepunkte zurückblicken. Die erfolgreiche Einführung des Holzsystembaus im Jahr 1996, das im 2005 erste realisierte Minergie-P Haus im Kanton Zürich, die Eröffnung des neuen Hauptsitzes in Hinwil im Jahr 2010 oder die Anschaffung einer Multifunktionsbrücke für CNC gesteuerte Elementfabrikation im 2015 waren wichtige Etappenziele für das aufstrebende Unternehmen.

Vorreiterrolle im Bereich ökologisches Bauen

Eine Vorreiterrolle spielte das Unternehmen auch im Bereich ökologisches Bauen. Schon früh setzte die Walter Kälin Holzbau AG auf natürliche Baustoffe. Heute werden sämtliche Materialien und Herstellungsverfahren ausschliesslich nach ökologischen Aspekten untersucht und bewertet. Auch die Produktionslinien und das Erscheinungsbild wurden angepasst. Der Leitspruch „Die Kraft der Natur in Ihrem Zuhause!“ unterstreicht die Grundhaltung der Walter Kälin Holzbau AG. Diese Haltung erfordert von den Mitarbeitern der Walter Kälin Holzbau AG ein sehr grosses Fach-Know-how in vielen Bereichen. Sei es bezüglich Herkunft und Beschaffenheit der Materialien, der Verarbeitungsweise oder alternativer Baumethoden. Dementsprechend setzt das Unternehmen seit der Gründung auch konsequent auf eine kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

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Der schönste Platz an der Sonne - Aluminium-Balkone bleiben langfristig ein toller Blickfang 3-4/17

Nicht umsonst ist ein Balkon bei der Wohnungssuche ein Kriterium, auf das die Wenigsten verzichten mögen. Denn der Anbau in luftiger Höhe steigert die Lebensqualität zu Hause enorm: Mit einem Schritt durch die Balkontür ist man nicht nur an der frischen Luft, sondern bei gutem Wetter auch in seinem ganz eigenen Kurzurlaub. Hier lässt es sich wunderbar entspannen und in der Sonne räkeln.

Wer sich einen Balkon anschaffen möchte, sollte vorher überlegen, ob ein traditionelles Modell aus Holz oder doch lieber eines aus edlem Aluminium infrage kommt – das es übrigens auch in Holzstruktur gibt. Der praktische Vorteil von Aluminium ist ganz klar seine Langlebigkeit. Bei dem Hersteller Leeb Balkone wird hierauf besonderer Wert gelegt. Der Marktführer im Bereich Balkone und Zäune aus Holz und Aluminium bietet mit Alu Comfort Plus® eine patentierte Pulverbeschichtung mit dem Lotuseffekt an.

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Aargauer Jungunternehmen Neurobat AG gewinnt Swisscom Immobilien AG als Neukundin

Dem Hightech-Unternehmen Neurobat AG, mit Sitz in Brugg, gelang es die Swisscom Immobilien AG, Tochtergesellschaft der Swisscom AG, als Neukundin an Bord zu holen. Dazu installierte Neurobat seit Beginn der Heizsaison schweizweit bereits mehrere ihrer Online-Energiesparprodukte NOL in den Liegenschaften des Grosskonzerns. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 % Prozent und dürften für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess daraufhin die Swisscom sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom die einzelnen Liegenschaften seither optimiert betrieben. Denn mithilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen und weitere Faktoren, und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur.

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