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ERNE AG Holzbau gewinnt mit seinem Portalroboter europäischen Innovationspreis

Schweighofer Prize 2017 der gleichnamigen österreichischen Holzindustriellenfamilie – Auszeichnung mit europäischer Ausstrahlung

Die 2015 von ERNE in Betrieb genommene grösste Holzbau-Robotikanlage Europas gilt als Beginn einer neuen Ära im modernen Holzbau. Dies bestätigt die Jury des Schweighofer Prize, welche der ERNE AG Holzbau in Wien einen der diesjährigen Innovationspreise verliehen hat.

 Was in der internationalen Holzindustrie und Österreich Rang und Namen hat, nahm an der Preisverleihung im Festsaal des Wiener Rathauses teil: Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Kern, der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, rund 800 internationale Gäste und natürlich der österreichische Holzindustrielle und Preisstifter, Gerald Schweighofer. Der Schweighofer Prize ist insgesamt mit EUR 300'000 dotiert und zeichnet seit 2003 alle zwei Jahre herausragende innovative Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen – von der universitären Forschung bis hin zur Produktion – in der Forst- und Holzwirtschaft aus.

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Konrad Imbach ist neuer SPV Zentralpräsident

Delegiertenversammlung vom 23. Juni 2017 in Basel

Der Schweizerische Plattenverband SPV hat an der Delegiertenversammlung vom 23. Juni 2017 Konrad Imbach zum neuen Zentralpräsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Silvio Boschian an, der den Verband während 12 Jahren erfolgreich geführt hatte. Die Versammlung verlieh Silvio Boschian die Ehrenmitgliedschaft.

Den Wahlvorschlag zuhanden der Delegiertenversammlung hatte die Findungskommission unter Leitung von Rolf Hiestand, Geschäftsführer SABAG Baukeramik AG in Zürich, ausgearbeitet. Rolf Hiestand: «Der SPV will seine Rolle und Verbandsarbeit in strategischer, struktureller, kultureller und infrastruktureller Hinsicht in einem nachhaltigen Prozess bis 2025 weiterführend entwickeln und professionalisieren. Dabei steht die Zukunftssicherung der in der Branche angesiedelten Betriebe, die Schaffung von sicheren und interessanten Arbeitsplätzen für die Mitarbeitenden, die Weiterentwicklung des Berufsfeldes sowie die Nachwuchsförderung im Vordergrund. Mit Konrad Imbach haben wir die ge-eignete Person für das zukünftige Präsidium gefunden.»

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Die Walter Kälin Holzbau AG feiert ihr 25-jähriges Jubiläum

Die Walter Kälin Holzbau AG, Gesamtanbieterin für Planung und Ausführung von Holzbauten, mit Niederlassungen in Hinwil und Rapperswil-Jona, feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Das auf die Bereiche Neubau, Hallenbau, Umbau, Aufstockung, Sanierung, Solaranlagen, Holzroste, Zimmer- und Schreinerarbeiten spezialisierte innovative Unternehmen blickt auf einige wichtige Meilensteine zurück wie beispielsweise die erfolgreiche Einführung des Holzsystembaus im Jahr 1996, das im 2005 erste realisierte Minergie-P Haus im Kanton Zürich, die Anschaffung einer Multifunktionsbrücke für CNC gesteuerte Elementfabrikation im 2015 oder die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf das Thema ökologisches Bauen.

Im Jahre 1992 übernimmt Walter Kälin die alteingesessene Firma Stalder Holzbau und gründet die Walter Kälin Holzbau mit Sitz in Rapperswil SG. Die Umwandlung der Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft erfolgt 6 Jahre später. Während des letzten Vierteljahrhunderts kann das Unternehmen auf zahlreiche Höhepunkte zurückblicken. Die erfolgreiche Einführung des Holzsystembaus im Jahr 1996, das im 2005 erste realisierte Minergie-P Haus im Kanton Zürich, die Eröffnung des neuen Hauptsitzes in Hinwil im Jahr 2010 oder die Anschaffung einer Multifunktionsbrücke für CNC gesteuerte Elementfabrikation im 2015 waren wichtige Etappenziele für das aufstrebende Unternehmen.

Vorreiterrolle im Bereich ökologisches Bauen

Eine Vorreiterrolle spielte das Unternehmen auch im Bereich ökologisches Bauen. Schon früh setzte die Walter Kälin Holzbau AG auf natürliche Baustoffe. Heute werden sämtliche Materialien und Herstellungsverfahren ausschliesslich nach ökologischen Aspekten untersucht und bewertet. Auch die Produktionslinien und das Erscheinungsbild wurden angepasst. Der Leitspruch „Die Kraft der Natur in Ihrem Zuhause!“ unterstreicht die Grundhaltung der Walter Kälin Holzbau AG. Diese Haltung erfordert von den Mitarbeitern der Walter Kälin Holzbau AG ein sehr grosses Fach-Know-how in vielen Bereichen. Sei es bezüglich Herkunft und Beschaffenheit der Materialien, der Verarbeitungsweise oder alternativer Baumethoden. Dementsprechend setzt das Unternehmen seit der Gründung auch konsequent auf eine kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

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UFA-Samen PROFI GRÜN: Ihr Rasen-Spezialist 3-4/17

Rasensaatgut

UFA-Samen PROFI GRÜN steht für Rasensaatgut in Spitzenqualität. Wir bieten Ihnen für Hausgarten, Sport- und Golfplatz individuelle Rasen-Mischungen. Diese sind pflegeleicht, belastbar und widerstandsfähig. Alle Mischungen enthalten ausschliesslich Qualitätszuchtsorten, die neben den offiziellen Prüfstellen auch im eigenen Versuchsgarten in Winterthur getestet werden.

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Betonboden stabilisiert und ausnivelliert, grosse Hohlräume unter Hallenboden verfüllt

Die Uhren-Manufaktur in Le Lieu wurde vor ca. 60 Jahren auf einer ehemaligen Deponie gebaut, die aufgeschüttet wurde. Das Schütt-Material besteht aus einem Lehm/Kies-Gemisch, das viel Wasser zurückbehält. Im Laufe der Zeit begann das Gebäude, sich im Bereich der aufgeschütteten Deponie zu setzen. Im Hallen-Bereich Nord sind unter der Bodenplatte grosse Hohlräume entstanden, und im Hallen-Bereich Süd starke Absenkungen der Bodenplatte mit starken Rissbildungen.

Der Einsatz fand in 2 Etappen statt, wobei die beiden Verfahren URETEK Floor Lift®  und URETEK Cavity Filling® angewandt wurden:

1. Etappe: URETEK Floor Lift®
Im Gebäude-Innern sind im Hallen-Bereich Süd Setzungen der ca. 18 cm starken Bodenplatte von bis zu ca. 22 cm entstanden. Auf Grund der nur schwach armierten Bodenplatte hat sich der Hallenboden deformiert, und es sind zahlreiche Spalten und Risse in der Bodenplatte entstanden. Da die Setzungen fortschreitend waren, mussten die Maschinen der Uhren-Manufaktur wiederholt dem Niveau der gesenkten Bodenplatte entsprechend ausgerichtet und justiert werden.
In der 1. Etappe wurde im Hallen-Bereich Süd ein Arbeitsbereich von ca. 230 m2 mit der Methode URETEK Floor Lift® bearbeitet, um die Setzungen von bis zu 22 cm zu beheben. Der Boden wurde in 2 Injektionstiefen (-0.30 m und -1.60 m) und in einem Injektionsraster von ca. 1.50 m verdichtet und im stärksten gesenkten Bereich bis zu 22 cm angehoben. Der Hallenboden wurde somit stabilisiert und ausnivelliert.

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