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GREENCITY FÜLLT SICH MIT LEBEN

Was vor genau zwei Jahren mit einem Spatenstich begann, füllt sich nun mit Leben: Die ersten Gebäude und Wohnungen des nachhaltigen Stadtquartiers Greencity in Zürich Süd sind bezogen. Bis Ende Januar 2018 werden alle Gebäude der ersten Etappe mit zusammen 439 Wohnungen bezugsbereit sein, darunter 235 Genossenschaftswohnungen. Für die ersten Greencity-Kinder hat Anfang September eine Kita den Betrieb aufgenommen. Schon bald folgt eine Bäckerei. Die grosse Nachfrage nach den insgesamt 731 Miet- und Eigentumswohnungen zeigt, dass Greencity einem Bedürfnis entspricht.

Das Totalunternehmen Losinger Marazzi arbeitet seit rund 15 Jahren an der Entwicklung von Greencity. Mit dem Einzug der ersten Bewohner in den letzten Wochen hat es einen zentralen Meilenstein erreicht. „Ab jetzt lebt das Quartier und wird rasch eine eigene Identität entwickeln“, sagt Alain Capt, Gesamtprojektleiter und Direktor Ausführung Greencity bei Losinger Marazzi. Nach Abschluss der dritten Etappe im Jahr 2021 wird das nachhaltige Stadtquartier und erste zertifizierte 2000-Watt-Areal der Schweiz Raum für rund 2000 Einwohner und 3000 Arbeitsplätze bieten. Die erste Etappe umfasst fünf Gebäude mit insgesamt 439 Wohnungen. Drei der Gebäude haben die Genossenschaften GBMZ, Hofgarten und WOGENO Zürich sowie die Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien übernommen. Sie bieten darin 235 Wohnungen/Wohneinheiten (1,5- bis 6,5-Zimmer, Gemeinschaftsräume und Gewerbeflächen an. „Die Wohnungen sind bereits alle vermietet – die Nachfrage war sehr hoch“, sagt Valérie Clapasson, Kommunikationsbeauftragte der Greencity Genossenschaften. Für Sylvia Keller, Geschäftsleiterin der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien, ist das neue Stadtquartier ein idealer Standort für städtisches und energiebewusstes Wohnen: „Das Areal ist mit dem öffentlichen Verkehr sehr gut erschlossen und ermöglicht den Bewohnern unserer zwanzig Wohnungen, ihren Energieverbrauch nachhaltig zu gestalten.“ In den Gewerbeflächen des Gebäudes B3S wird in den nächsten Wochen eine Bäckerei ihre Türe öffnen. Im Erdgeschoss des Gebäudes B4S hat sich zudem eine Kindertagesstätte eingemietet. Die restlichen zwei Gebäude der ersten Etappe gehören der Swiss Life, die darin ebenfalls Mietwohnungen realisiert. Die beiden Häuser werden im Oktober 2017 und im April 2018 bezogen.

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Herausragende Holzprojekte gesucht

Ausschreibung Prix Lignum 2018

Der Prix Lignum 2018 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus. Der Preis wird in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben. Die Frist zur Online-Anmeldung für die Teilnahme und für die digitale Projekteingabe läuft ab 1. Dezember bis zum 28. Februar 2018.

In fünf Grossregionen der Schweiz werden je ein 1., 2. und 3. Rang sowie eine begrenzte Anzahl Anerkennungen von einer unabhängigen regionalen Jury vergeben. Unter den Preisträgern der drei ersten Ränge aus den Regionen vergibt eine nationale Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze entsprechend einem ersten, zweiten und dritten Rang für die ganze Schweiz.

Breit abgestützte Jury

Die Jurymitglieder kommen aus den Branchen Architektur, Innenarchitektur, Holzbau, Ingenieurwesen, Schreinerei, Kunst und Design. Als Jurypräsidentin und ständiges Jurymitglied amtiert Claudia Cattaneo, Kuratorin, ehemalige Co-Leiterin des Gewerbemuseums Winterthur. Zweites ständiges Jurymitglied ist Andres Herzog, Architekt und Redaktor der Zeitschrift Hochparterre. Mitglieder der nationalen Jury sind Marc Allenbach, Allenbach Holzbau und Solartechnik AG, Wengi bei Frutigen, Andrea Bernasconi, Ingenieurbüro Borlini & Zanini SA, Lugano, Jörg Boner, Jörg Boner productdesign, Zürich, Caroline Fiechter, Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich, und Charles Pictet, Charles Pictet Architecte FAS ¦ SIA, Genf.

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Metabo komplettiert sein 18-Volt-Programm mit neuen Dreigang-Akku-Bohrschraubern

Handliche Baugröße, maximale Drehzahl:

Metabo ergänzt seine Werkzeug-Range in der oberen Leistungsklasse mit 18-Volt-Akku-Bohrschraubern und -Schlagbohrmaschinen mit drei Gängen und bürstenlosen Motoren. Die Bohrschrauber überzeugen mit hoher Drehzahl und einem perfekten Verhältnis von Baugröße, Gewicht und Leistung.

Ob für schwere Zimmermannsarbeiten, schnelle Bohrungen in Metall oder den Einsatz im Bauhandwerk und bei der Renovierung: Die neuen kabellosen Metabo Dreigang-Bohrschrauber der LTX-Klasse sind kraftvolle Allrounder mit dem größten Anwendungsspektrum am Markt. Zusätzlich zu allen bewährten Funktionen der Metabo LTX-Zweigang-Bohrschrauber haben die neuen Geräte ein Getriebe mit einem dritten Gang für hohe Drehzahlen bis zu 3.800 Umdrehungen pro Minute. Alle neuen Dreigang-Maschinen sind mit der zweiten Generation bürstenloser Motoren von Metabo ausgestattet, die mit ihrem speziellen Wicklungsaufbau in Sachen Leistungsdichte und Wirkungsgrad neue Maßstäbe gesetzt haben. Dank dieser Motoren und der innovativen LiHD Akku-Technologie sind die Dreigang-Schrauber besonders kompakt und kraftvoll. Die neuen 18-Volt-Werkzeuge mit einem Drehmoment von bis zu 60 Newtonmetern im weichen und 120 im harten Schraubfall vereinen enorme Leistung mit einer extrem handlichen Bauweise. Mit einer Baulänge von nur 213 Millimetern bietet der Akku-Bohrschrauber BS 18 LTX-3 BL Q I ein ideales Verhältnis von Baugröße zu Kraft. Arbeitet der Anwender mit der Quick-Version ohne Bohrfutter verkürzt sich die Baulänge der Maschine auf 168 Millimeter.

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Keine Angst vor Kälte - Mit cleverem Innenwand-System den Winter doppelt geniessen

(epr) Mit den Füssen buntes Herbstlaub aufwirbeln, gemütlich auf dem Sofa sitzen oder einen neuen kuscheligen Schal shoppen – es gibt viele Möglichkeiten, die beginnende kalte Jahreszeit zu begrüssen. Eines steht dabei für die meisten im Vordergrund: Mit sinkenden Temperaturen steigt vor allem der Wunsch nach Wärme und einem behaglichen Zuhause.

Einfach die Heizkörper aufdrehen und warten, bis die Zimmer warm sind, ist zwar eine gängige, aber keine sehr clevere Methode. Denn so geht mit der Temperatur auch die Heizkostenrechnung stetig nach oben – und sorgt am Ende der Heizperiode für ein böses Erwachen. Wer den Winter über ein wohliges Zuhause haben und gleichzeitig seine Energiekosten optimieren möchte, sollte auf gute Dämmmassnahmen setzen. Die Hauptursache für Wärmeverlust sind kalte Wände, die zunächst sehr viel Wärme und damit wertvolle Heizenergie absorbieren, bis sie «gesättigt» sind. Erst dann geben sie die Temperatur an die Raumluft ab. Mit KlimaTec, dem energetischen Innenwand-System von Erfurt, ist diese «Verschwendung» ganz einfach zu stoppen: Durch Thermovliese oder Platten aus Blähglas-Granulat wird das kalte Mauerwerk vom Rauminneren getrennt.

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