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Mediadaten

Standardcontainer oder Sonderausführung? 3-4/17

Owipex – the best case

Wer gemeinhin an Container denkt, denkt erst Mal an profane Behälter, Gebrauchsartikel, die hauptsächlich zur Entsorgung, zum Weitertransport von Gütern usw. aber auch als Bürocontainer und für Unterkünfte gebraucht werden. Container sind aber nicht einfach Container. Zu dieser Einsicht kommt  schnell einmal, wer einen Einblick in das äusserst umfangreiche  Mulden- und Containerangebot  der Owipex GmbH in Bennau SZ bekommt.

Der Hauptumsatz dieser Firma wird mit ihrem riesigen Standardprogramm generiert. Dieses umfasst Allzweckmulden und -container jeder Grösse und Gattung für den täglichen Einsatz in der Industrie, im Bau- und Baunebengewerbe, bei Kommunen, in der Armee sowie im Privatbereich. Alle Typen aufzuführen würde Seiten füllen. Viele Mulden und Container können auch gemietet werden.

Angesichts dieses riesigen Angebotes versteht man auch die treffende, doppelsinnige

Bedeutung des Firmenslogans: Owipex – the best case. ln jedem Fall den besten Behälter!

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Smart Home zieht (ein): So denken Frauen und Männer 3-4/17

Die zweite repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag von COQON bestätigt den Trend zur intelligenten Vernetzung der eigenen vier Wände

Frische Daten, neue Erkenntnisse, unveränderter Kurs: Smart Home bleibt angesagt – und das insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe. So kann sich lediglich 15 Prozent der 18- bis 35-Jährigen – die sogenannte Generation Y – nicht vorstellen in Smart Home Technologie zu investieren. Insgesamt, also unabhängig von Alter und Geschlecht, ist exakt jeder vierte Befragte (25%) nicht daran interessiert, die eigenen vier Wände intelligent zu vernetzen. Das sind zwei der relevantesten Ergebnisse der zweiten repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von COQON. Die aktuellen Auswertungen bestätigen weitestgehend die Resultate der ersten Studie aus dem Vorjahr: Aus dieser ging hervor, dass annähernd drei Viertel der Deutschen (74%) gerne in einem Smart Home nach ihren eigenen Vorstellungen leben würden.

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Alt und Neu vereint 3-4/17

Designroste und Rinnen der Firma Richard Brink schmücken das Dorint-Hotel Frankfurt/Oberursel 

«Wie der Phönix aus der Asche», so lassen sich die letzten Jahre der Villa Gans zusammenfassen. Das ursprüngliche historische und zum Schluss verwaiste Gebäude hat bis zu seinem Abriss 2014 sowohl als Wohnsitz einer wohlhabenden Fabrikantenfamilie als auch als Schulungsstätte gedient und könnte somit nicht facettenreicher sein. An seinem ursprünglichen Standort steht heute eine in der Aussenwirkung detailgetreue Rekonstruktion des Vorgängerbaus. Aus statischen, brandschutzrechtlichen sowie energetischen Gründen haben sich die neuen Eigentümer zusammen mit der Denkmalpflege für den aussergewöhnlichen Schritt des Abrisses und des Wiederaufbaus entschieden. Im Sommer 2016 ist das Dorint-Hotel in den rekonstruierten Altbau eingezogen. Um noch mehr Platz zu schaffen, wurden moderne Neubauten an das Haupthaus angeschlossen. Im Rahmen der Rekonstruktions- und Neubaumassnahmen suchten GHP Architekten (Oberursel) und die Firma Götte Landschaftsarchitekten (Frankfurt a. M.) nach Lösungen für die Entwässerung, die mit der Optik der alten Villa harmonieren, aber auch modernen Ansprüchen genügen. Die Firma Richard Brink stellte dazu umfangreiche Lösungen zusammen, die sich in den unterschiedlichen Hotelbereichen wiederfinden

Sanfte Hügel und weite Wälder – trotz seiner dichten Besiedlung hat sich der Vordertaunus sein von sattem Grün geprägtes Gesicht bewahrt. Unweit der Grossstädte Frankfurt und Wiesbaden ist hier eine Oase der Ruhe erhalten geblieben, die sich auch in der Bebauung widerspiegelt: Einfamilien- und Reihenhäuser bestimmen die Städte, Hochhäuser sind die Ausnahme. Dazwischen liegen alte Villen, die vom Glanz vergangener Zeiten erzählen. Lange war auch die Villa Gans ein privates Herrenhaus des Grossbürgertums im beginnenden 20. Jahrhundert. Schon damals zog es wohlhabende Frankfurter Geschäftsleute aufs Land, wenn sie für sich sein wollten. Im englischen Stil errichtet, thronte es auf der «Kestenhöhe», die wegen eines Kastanienhains so genannt wurde. Ein weitläufiger Park, exotische Baumarten und verschiedene Nebengebäude gehörten zu dem Anwesen der Familie Gans. 1910 erbaut, wohnten die Eigentümer, die in Oberursel ein Pharmaunternehmen für Seren und Insulin besassen, bis 1928 hier – anschliessend zogen sie nach Frankfurt und verkauften die Villa 1932 an die Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft, die es ihrerseits nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten an die Deutsche Arbeiterfront veräusserte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Haus wieder in «Villa Gans» umbenannt und 1953 an den DGB überschrieben – als Teil der Wiedergutmachung in der Nazizeit –, der es bis 2004 als «Haus der Gewerkschaftsjugend» nutzte. 1966 wurde die Parkanlage inklusive der Nebengebäude als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. 

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