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Richtig Klimatisieren im Sommer

 

Dank mobiler Klimageräte auch an heissen Tagen einen kühlen kopf bewahren

Ein warmer Sommer mit viel Sonnenschein ist das, was sich die meisten Menschen wünschen. Doch in Büros, Dachgeschosswohnungen, Technikräumen und Werkstätten können zu hohe Temperaturen zur Belastungsprobe werden. Glücklich ist, wer da über eine Klimaanlage verfügt. Doch so eine kühle Brise kann auch ihre Tücken haben. Mobil in Time, der schweizweit führende Anbieter für Mietkälte, klärt auf.

Hitze am Arbeitsplatz wirkt sich auf Dauer negativ auf die Produktivität aus, das ist hinlänglich bekannt. Arbeitgeber sind in der Schweiz deshalb dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Hitze im Büro zu schützen. Die falsche Einstellung oder Nutzung einer Klimaanlage kann den ersehnten Kühleffekt aber auch gefährden. Ist die Temperatur beispielsweise zu niedrig eingestellt, droht schnell eine Sommergrippe. Gleiches gilt auch, wenn der Kühlbetrieb pausenlos stattfindet. Bei Temperaturdifferenzen von mehr als 6 °C zwischen Innen- und Aussentemperatur besteht für manche Menschen sogar die Gefahr von Kreislaufbeschwerden.

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2017 ist ein besonderes Jahr 3-4/17

Die WÄRMEBAU VERTRIEBS AG mit der Marke WÄRMEMOBIL feiert das 25jährige Firmenjubiläum, und dies noch immer als stolze, 100 %ige Familien AG. 

Bereits im September 1990 baute Tüftler, Heizungs- und Sanitärspezialist Reinhold Spitzhorn seine erste mobile Heiz- und Warmwasserzentrale. Dies weniger als «Die Grosse Vision», sondern erst mal mehr aus der Not geboren, denn im Zusammenhang mit einer notfallmässigen Heizungssanierung im Winter war der Bedarf akut. 

Zündende Idee aus Feuerwehreinsatz

Einen Teil der sprichwörtlich «Zündenden Idee» holte sich Reinhold Spitzhorn als Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Weiningen: Revolutionär an der ersten mobilen Heiz- und Warmwasserzentrale war nämlich nicht nur die Mobile Zentrale an und für sich, sondern auch die Lösung der Anschlüsse und der Verbindungen mittels Feuerwehrschläuchen. Diese liessen eine schnelle, praktisch unterbruchlose und doch betriebssichere Ankupplung bestehender Heiz- und Warmwasseranlagen zu sowie das Umgehen von Hindernissen ohne komplizierte Installationen. 

Die erste Anlage konnte alles vom Ein- bis Zwölffamilienhaus mit Wärme und Warmwasser versorgen. Und weil sich das System bestens bewährte, stellte Reinhold Spitzhorn im Jahr darauf gleich noch zwei weitere, leistungsstärkere Anlagen her, die er für den Eigenbedarf bei der Sanierung von Heizanlagen für bis zu 36 Wohnungen einsetzen konnte.

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